Unsere Geschichte

Wir haben eine Zeitreise unternommen – wie hat alles begonnen und welche Herausforderungen liegen hinter uns?

Die Geschichte unserer Firma beginnt im Jahr 1947 mit der Gründung in Innsbruck in der Sebastian-Scheel-Straße als Spezialschweissbetrieb. Aufgrund der Situation nach dem 2 Weltkrieg bestand ein riesiger Bedarf an Reparaturschweißungen und dergleichen, da keinerlei Ersatzteile für alles, was maschinell und fahrzeugtechnisch vorhanden war, zu bekommen waren.

Im Jahr 1957 wurde ein Teil des heutigen Betriebsgeländes erworben und das Unternehmen übersiedelte auf den neuen Standort am Archenweg 40 in Innsbruck. An diesem Standort war die Firma Deutsch der erste Betrieb im Innsbrucker Gewerbegebiet.

Parallel dazu startete die Produktion von Stahlartikeln für die weltweite Skiindustrie.

Auf dem Fabriksgelände wurde 1970 ein Feinprofil-Walzwerk errichtet, dessen Produktion im 3-Schichtbetrieb erfolgreich den Fortschritt des Unternehmens gewährleistete. Im Bereich der Stahlerzeugung für die weltweite Skiindustrie erwirtschaften wir nach wie vor einen Weltmarktanteil von fast 70%.

Der Firmengründer Friedrich Deutsch selbst war begeisterter Pilot und verband das nützliche mit dem angenehmen. Auszugsweise ein Artikel aus der Zeitschrift „trend-das österreichische Wirtschaftsmagazin“ vom Mai 1983:

Zu dieser Zeit wurde die hautnahe Betreuung der Kunden zum ernsten Problem. Von Innsbruck kann man nur über schlechte Straßen und mit schlechten Zügen in die große Welt. Also machte Deutsch den Privatpilotenschein und schaukelte fortan mit einer Cessna 150 durch Europa.

Was ihm solange genügte, bis er binnen weniger Wochen in Wien, Belgrad und Mailand jeweils einige Arbeitstage untätig herumsaß, weil das Wetter für Sichtflieger zu schlecht war.

Deutsch meldete sich bei Swiss-Air in Zürich zu einem Blindflugkurs mit allen Schikanen an und pendelte sieben Monate zwischen seiner Firma und dem Ausbildungszentrum hin und her. Danach erstand er eine zweimotorige Beechcraft Baron, die allerdings auch nicht lange genügte. Nach ein paar Jahren steig er auf eine Beechcraft Duke, die mit einer Druckkabine ausgestattet ist, um.

Seitdem empfindet er seine Flüge Richtung Äquator als Vergnügen. Mittlerweile kennt er die Militärflughäfen in Nordafrika so gut wie Wien-Schwechat und hat nahezu jeden mit gebleichten Tierknochen markierten Air-strip in Kenia schon einmal angeflogen.

In diesem Jahr erfolgte der nächste große Schritt. Es wurde die erste Gießereihalle am Werksgelände erbaut und in Betrieb genommen.

Erweiterung des Firmenareals und Bau der neuen Produktionshalle mit vollautomatisiertem HRL.

Es wurde der neue Bürotrakt erbaut und in Betrieb genommen.

Erneute Erweiterung des Betriebsgeländes und Bau der Gießerei 3.

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